Das Leben hat es so an sich, dass man mit seinen Mitmenschen
leicht mal aneinander gerät. Schnell werden dann die Ur-Reflexe von
Angriff und Abwehr wirksam, und die "Streitkräfte" werden aktiviert.
Und dann wird gegeneinander gerungen und gefochten, obwohl
man es vielleicht am liebsten gar nicht will.

Jedoch: Kampf gegeneinander lohnt sich nicht. Ist weder zeitgemäß noch zivilisiert
und schon gar nicht zielführend. Vor allem aber: Es kostet des Widerstands wegen
viel zu viel Energie-Einsatz in Form von Zeit, Kraft, Geist, Geld und
Engagement und erzeugt des gleichen Widerstands wegen viel zu magere
Ergebnisse. Fast immer bleiben auf beiden Seiten Ruinen zurück.
Vom Verlust an frohem Gemüt gar nicht zu reden.

Schade um die schönen Energien,
damit lässt sich Besseres erreichen:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


ist zuerst die Hoffnung, dass es einem am Ende besser gehen wird.

Hierauf die Erwartung, dass es dem anderen schlechter gehen wird.

Dann die Genugtuung, dass es dem anderen auch nicht besser geht.

Und hernach die traurige Gewissheit, dass es beiden schlechter geht.

Karl Kraus, österreich-ungarischer Schriftsteller (1876 bis 1936)


ist von Anfang an die frohe Gewissheit, dass es am Ende allen besser geht.

Georg Fasold, Buxtehuder winne:two®-Erfinder


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Georg Fasold, winne:two®-Erfinder